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Duxford Summer Air Show |
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Teil 2 |
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Text: |
Urs
Schnyder |
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Pictures: |
Urs Schnyder &
Michael E. Fader |
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Thunderbolt &
Mustang (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
RAF Air Cadets (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
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Mig-17F |
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Eine
weitere Premiere in Duxford und einer der Höhepunkte der Airshow war die
MiG 17F. Es handelt sich dabei eigentlich um eine in Polen gebaute
Lim-5, die während des Kalten Krieges 1958 ausgeliefert wurde und bei
der polnischen Luftwaffe im Einsatz war. Nach ihrer Restaurierung flog
sie dieses Jahr zum ersten Mal seit 33 Jahren wieder. Die Restaurierung
wurde von Furbar Aviation durchgeführt, einem polnischen Unternehmen,
das sich auf die Restaurierung historischer Flugzeuge spezialisiert hat.
Die MiG hatte sogar viele Jahre in Großbritannien verbracht, nachdem sie
von der Firma „Old Flying Machine“ von Ray Hanna mit der Absicht gekauft
worden war, sie wieder flugtauglich zu machen. Dazu kam es jedoch nie,
und nachdem sie an mehreren Orten als Ausstellungsstück zu sehen war,
wurde sie 2023 von Furbar erworben. |
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Als die MiG-17 erstmals über
Vietnam auftauchte, war dies ein Schock für die Amerikaner, da sie es
schaffte, ihre Überschalljets im Luftkampf auszumanövrieren. Auch ihre
Kanonenbewaffnung erwies sich als den von den Kampfflugzeugen der U.S. Luftwaffe eingesetzten Raketen überlegen.
Infolgedessen wurden amerikanische Piloten im Kampf gegen ungleichartige
Gegner geschult, und ihre Kampfflugzeuge wurden wieder mit Kanonen
ausgerüstet. Es war interessant zu sehen, dass der Pilot Mateusz Strama
das Flugzeug nicht nur flog, sondern es auch betankte und offenbar alle
Vorbereitungen vor dem Flug selbst durchführte. |
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Pilot Mateusz Strama (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
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PZL-Mielec Lim-5
SP-MIL (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
PZL-Mielec Lim-5
SP-MIL (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
PZL-Mielec Lim-5
SP-MIL (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
PZL-Mielec Lim-5
SP-MIL (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
PZL-Mielec Lim-5
SP-MIL (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
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PZL-Mielec Lim-5
SP-MIL (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
PZL-Mielec Lim-5
SP-MIL (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
PZL-Mielec Lim-5
SP-MIL (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
PZL-Mielec Lim-5
SP-MIL (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
PZL-Mielec Lim-5
SP-MIL (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
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Flying Bulls |
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Flying Bulls waren mit ihrer B-25 Mitchell, ihrer P-38 Lightning, ihrer
P-51 Mustang und ihrer F4U-4 Corsair in voller Stärke vertreten. Ihr
Formationsflug ist beeindruckend und präzise. Früher hieß es, nur das
Militär sei zu präzisem Formationsflug fähig, doch die Flying Bulls
beweisen das Gegenteil. Sie eröffneten ihren Flug in einer
Viererformation, trennten sich anschließend, und die B-25 zeigte eine
Solodarbietung. Die drei Jagdflugzeuge, die über ähnliche Leistungen
verfügen, flogen nur am Samstag zusammen. Am Sonntag brach die P-38
vorzeitig zu ihrer epischen Atlantiküberquerung auf, um an der EAA
Airventure Airshow im US-amerikanischen Oshkosh teilzunehmen. Von den
vier Flugzeugen ist die P-51 das einzige, das seine „Warbird“-Lackierung
„Nooky Booky“ beibehalten hat und lediglich einen kleinen Stier auf der
Heckflosse erhielt. |
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Flying Bulls (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Flying Bulls (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Flying Bulls (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Flying Bulls (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Flying Bulls (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
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Vought F4U-4
Corsair OE-EAS & North American P-51D Mustang OE-EFB (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Flying Bulls (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Lockheed P-38
Lightning N25Y (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Flying Bulls (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
North American
B-25J Mitchell N6123C (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
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Lockheed P-38
Lightning N25Y (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Flying Bulls (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Lockheed P-38
Lightning N25Y (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Lockheed P-38
Lightning N25Y (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Vought F4U-4
Corsair OE-EAS & North American P-51D Mustang OE-EFB (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
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Wingwalkers |
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Die
Aero Super Batics sind nun schon seit über vierzig Jahren auf der
Airshow Szene präsent. Die Stearman-Doppeldecker wurden für diese
Aufgabe umgerüstet, indem am oberen Flügel Querruder angebracht und der
Standart Motor durch ein 450-hp-Aggregat ersetzt wurde. Die Flugzeuge
heben mit den Mädchen im Cockpit ab, von wo aus diese dann auf den
oberen Flügel klettern und sich an der speziellen Halterung am Flügel
befestigen. Dort führen sie ihre verschiedenen Figuren vor, während die
Flugzeuge ihre Kunstflugfiguren absolvieren. Kurz vor der Landung
klettern sie wieder ins Cockpit zurück. |
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(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
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(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
(Picture courtesy
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(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
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(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
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Great War |
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Das
„Great War Display Team“ war mit einer Auswahl von sieben Flugzeugen
vertreten. Das bekannteste davon war der rote Fokker-Dreidecker von von
Richthofen. Nur wenige wissen, dass der Fokker-Dreidecker vom britischen
Sopwith Dreidecker inspiriert war, der bei der RNAS
(Royal Naval Air Service) im
Einsatz stand. Interessant ist, dass die britische Öffentlichkeit damals
mehr über die deutschen Fliegerasse wusste als über ihre eigenen. Diese
scheuten sich meist aus Angst, sich bei ihren Kollegen unbeliebt zu
machen vor zuviel Öffentlichkeit. Auch die britischen Behörden schienen
den Propagandawert ihrer Flieger nicht zu erkennen. Richthofen wurde in
der britischen Öffentlichkeit bekannt und geachtet, nachdem er einen
Trostbrief an die Frau eines im Kampf gefallenen britischen Piloten
geschrieben hatte. Entgegen der landläufigen Meinung war Richthofen zu
seiner Zeit niemals als „Roter Baron“ bekannt. Dieser Name wurde ihm
erst in den 1960er Jahren gegeben.
Die Vorführung vermittelte
die Geschehnisse an der Westfront sehr gut. Die Piloten machten den
Eindruck, dass sie wirklich versuchten, sich in eine günstige
Schussposition gegenüber ihren Gegnern zu bringen. Meiner Meinung nach
war dies eine äußerst realistische Nachstellung der Luftkämpfe, wie sie
im Ersten Weltkrieg stattfanden. |
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Great War
Display Team (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Nieuport 17 G-BWMJ (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Fokker DR1
Triplane C-GFJK (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
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(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
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(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Michael E. Fader) |
(Picture courtesy
Urs Schnyder) |
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Douglas C-41 (Douglas DC-3) |
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Die
Douglas C-41 war die zweite Militärversion des berühmten
Passagierflugzeugs DC-3. Sie wurde vom bekannten General Henry Arnold
als VIP-Transportflugzeug genutzt. Nach dem Krieg wurde sie an Southern
Airways verkauft. Danach wurde sie von der Federal Aviation
Administration und der Civil Aviation Authority eingesetzt. Nach einigen
weiteren Besitzern gelangte sie schließlich ins Mid America Flight
Museum in Texas.
Die C-41 besuchte Großbritannien mehrmals anlässlich der Gedenkfeiern
zum D-Day. Nach dem Besuch im Jahr 2019 wurde sie von Richard Martin
erworben. Nach einer kompletten Überholung ist das Flugzeug nun am
Flughafen Wolverhampton stationiert |
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Douglas C-41A "Hap-Pen-stance"
N341A (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Douglas C-41A "Hap-Pen-stance"
N341A (Picture courtesy Urs Schnyder) |
Douglas C-41A "Hap-Pen-stance"
N341A (Picture courtesy Urs Schnyder) |
Douglas C-41A "Hap-Pen-stance"
N341A (Picture courtesy Urs Schnyder) |
Douglas C-41A "Hap-Pen-stance"
N341A (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
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The Duellists |
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Im
Zweiten Weltkrieg fanden die letzten klassischen Luftkämpfe statt, in
denen ein guter Pilot in einem unterlegenen Flugzeug noch gegen einen
durchschnittlichen Piloten in einer überlegenen Maschine bestehen
konnte. Die Piloten konnten ihre Gegner noch sehen, wie der berühmte
deutsche Pilot Günter Rall einmal bemerkte: „Ich habe die Gesichter der
meisten Piloten gesehen, die ich abgeschossen habe.“Die Supermarine
Spitfire PR XI absolvierte ihren ersten Flug nach ihrer Rückkehr aus
Neuseeland, wo sie an der Wanaka Air Show teilgenommen hatte. Sie
bestritt einen Scheinkampf mit der Hispano Buchon als Messerschmitt Me
109G und führte dabei einige sehr realistische Manöver durch, bevor sie
schliesslich der Messerschmitt zum Opfer fiel.
Anschliessend musste sich die
Messerschmitt jedoch der P-51D Mustang in den Farben der 99.
Jagdstaffel, 332. Jagdgruppe, den mittlerweile berühmten Tuskegee-Fliegern, stellen. Das Flugzeug trägt nicht nur die Farben
dieser Staffel, sondern war tatsächlich mit ihr in Italien im Einsatz.
1956 wurde es an einen privaten Eigentümer verkauft, bevor es 1988 nach
Frankreich überführt wurde. Seitdem befindet es sich in Europa und wurde
nie einer Generalüberholung unterzogen. Am Rumpf sind noch einige der
ursprünglichen Kampfschäden zu sehen. Erwartungsgemäss wurde die
Messerschmitt abgeschossen. |
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CASA HA-1112
Buchon G-AWHK (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Spitfire &
Bouchon (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Spitfire &
Bouchon (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Spitfire &
Bouchon (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Mustang &
Bouchon (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
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Mustang &
Bouchon (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Mustang &
Bouchon (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Mustang &
Bouchon (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Mustang &
Bouchon (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Mustang &
Bouchon (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
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Mustang &
Bouchon (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
CASA HA-1112
Buchon G-AWHK (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Supermarine
Spitfire PR XI G-PRXI (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Supermarine
Spitfire PR XI G-PRXI (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
North American
P-51D Mustang G-SIJJ (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
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Radial Power |
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Den Abschluss des Programms
bildeten drei in Duxford stationierte amerikanische Jagdflugzeuge mit
Sternmotor: die Grumman Wildcat und Bearcat, beide aus der „Fighter
Collection“, sowie die Republic P-47 Thunderbolt von „Fighter Aviation
Engineering“. Die Wildcat, eine FM-2-Version, ist in den Farben der
Fleet Air Arm lackiert, bei der 1.200 Wildcats im Einsatz standen. Unter
dem Namen „Martlet“ war sie das erste einsitzige Eindecker-Jagdflugzeug
der Royal Navy.
Die Bearcat war Grummans
letzter propellergetriebener Jäger, in den alle Erkenntnisse aus den
Kampfeinsätzen des Zweiten Weltkriegs eingeflossen waren. Sie kam jedoch
zu spät, um im Krieg noch eine Rolle zu spielen. Einige wurden nach dem
Krieg von der französischen Luftwaffe in Südostasien eingesetzt. Im
Rahmen des Beistandspakts wurden sie auch an andere Länder wie Thailand
übergeben.
Die P-47 Thunderbolt war mit
mehr als 15.000 produzierten Exemplaren, der am meisten gebaute
amerikanische Jäger aller Zeiten. Sie war zudem der größte einmotorige
Jäger des Krieges. Unser Exemplar wurde 1945 gebaut und kam nicht mehr
zum Kriegseinsatz. Nach einiger Zeit in Reserve wurde sie an die
peruanische Luftwaffe verkauft. Nach ihrer Rückkehr in die USA wurde sie
restauriert und 1986 an die „Fighter Collection“ verkauft. Im Jahr 2007
wurde sie wieder in die USA verkauft, kehrte jedoch 2018 erneut nach
Großbritannien zurück. Sie ist in den Farben der 492. Jagdstaffel der
48. Jagdgruppe lackiert. |
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Republic P-47D
Thunderbolt G-THUN (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Radial Power (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Radial Power (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Radial Power (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Grumman F-8F-2P
Bearcat G-RUMM (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
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Grumman F-8F-2P
Bearcat G-RUMM (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Republic P-47D
Thunderbolt G-THUN (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Republic P-47D
Thunderbolt G-THUN (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Republic P-47D
Thunderbolt G-THUN (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Republic P-47D
Thunderbolt G-THUN (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
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Republic P-47D
Thunderbolt G-THUN (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Grumman FM-2
Wildcat G-RUMW (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Grumman FM-2
Wildcat G-RUMW (Picture courtesy
Urs Schnyder) |
Grumman FM-2
Wildcat G-RUMW (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
Grumman FM-2
Wildcat G-RUMW (Picture courtesy
Michael E. Fader) |
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Unser Dank gilt Sandy
Davidson vom IWM für die Bereitstellung der Pressezugänge. |
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